Die Zeitzonendaten stammen aus der IANA-Zeitzonendatenbank, die der Browser mitbringt; gerechnet wird offline. Datum und Uhrzeit in Zone A werden zuerst in einen Zeitpunkt in UTC umgerechnet: Der Abstand zu UTC hängt selbst vom Zeitpunkt ab, deshalb wird er in mehreren Schritten bestimmt und geprüft, ob der Zeitpunkt in Zone A wieder genau die eingegebene Uhrzeit zeigt.
Bei der Umstellung auf Sommerzeit springt die Uhr vor; die übersprungene Zeit (in Deutschland 02:00 bis 02:59 am letzten Sonntag im März) gibt es nicht und wird um die Länge der Lücke verschoben. Bei der Umstellung zurück gibt es eine Stunde doppelt; gerechnet wird dann mit dem ersten Mal, das zweite wird mit angezeigt. „Sommerzeit aktiv“ heißt: Der Abstand zu UTC ist größer als der kleinere der beiden Werte aus Januar und Juli.