v4 besteht aus 122 Zufallsbits – die übliche Wahl, wenn die ID nichts verraten soll. v7 (RFC 9562) beginnt mit der Unix-Zeit in Millisekunden und sortiert dadurch nach Erstellungszeit; das schont Datenbank-Indizes. Innerhalb derselben Millisekunde zählt ein Zähler hoch, sodass die Reihenfolge erhalten bleibt. ULID ist ebenfalls zeitsortiert, aber mit 26 Zeichen in Crockford-Base32 kürzer. Die NIL-UUID besteht nur aus Nullen und steht für „keine ID“. Alle Zufallsbits stammen aus crypto.getRandomValues.
UUID-Generator
UUID v4, v7 und ULID erzeugen und prüfen
UUIDs
UUID prüfen
Erkennt Version und Variante; bei v1, v6, v7 und ULID auch die enthaltene Zeit.
Welche ID wofür?